Artist statement
I used to hang out a lot, and often found myself bored to death listening to conversations. For sure attitudes, gestures and positions are as significant as dialogues in a party context ; hence my desire to represent scenes I’ve seen and lived many times — and painting precisely permits you to show what cannot be expressed with words.
My aim is to evocate with solid compositions and expressionist technique what goes on between people who can’t talk and don’t know God.

künstleriche Vorgehensweise
Lange zeit ging ich abends aus. Da ich die Unterhaltungsthemen oft als langweilig empfand, habe ich die Anwesenden beobachten. Bei einer Feststimmung bedeuten Gebärden, Gesten, Körperhaltung soviel wie Gespräche, deshalb beschloss ich, die gesehenen und erlebten Szenen festzuhalten, indem ich sie malte, denn das Gemälde erlaubt es, das zu zeigen, was man nicht mit Worten beschreiben kann. Mein Streben besteht darin, mit moderner Maltechnik vorgezeichneten Anordnungen die Beziehungen zwischen Leuten, die nicht zu vollem Ausdruck kommen können und die an keinen Gott glauben zu zeigen.

Über den SCHWERIGE FREIZEIT Bilderzyklus
Mit diesem Bilderzyklus SCHWERIGE FREIZEIT habe ich versucht, einen Eigenblick in eine zweifelnde, wischen Unterhaltungszwang und krisenbedingten Pessimismus zerrissenen Jugend zu geben. Dafür habe ich eine Reihe von typischen Szenen entworfen, die themenweise gegliedert sind : Tanz, Anmachen, Unterhaltung und Machtverhältnisse. Ausgangspunkt waren Photos von Bekannten, Schnappschüsse, die mir erlaubten, Rahmen, Details, und offenbarere und spontanere Körperhaltungen zu haben, als das Modellsitzen. Ich orientiere mich an der kirlichen Malerei und am italienischen Fresko. Das Ziel ist, die komplette Serie grossformatig (etwa 250 x 160 cm) zu gestalten. Diese Reihe Bilder besteht aus acht Szenen :

  • >SOMMER IN SPANIEN. Freunde zusammen im Urlaub. 3 Szenen in der Reihenfolge : I. Ende des Abendessens ; II. Tanz und Trunkenheit ; III. Sonnenaufgang.
  • >TANZ IN FRANKREICH. Zwei Tanzszenen mit Stadtjungen. Eine pinktöne Mädchenfassung und eine blaufarbene Jungsfassung. Studie des Ballets des Anmachens.
  • >GESPRÄCHE. Zwei Bilder : 2 × 2 + 1 und Jungfrauen & der Knappe. Über Verabredungen, Neuro-Linguistiche Programmieren (NLP), und die Verbindungen zwischen Burschen und Mädchen.
  • >IRIGNOIS. Ein Bild, das ein Augenblick Einheit und Verständnis zwischen Kindheitsfreunde darstellt. “Irignois”, weil sie so wie ich aus der kleinen Stadt Irigny stammen.

Über den MANNESALTER / REIFE Bilderzyklus
Der andere Zyklus, den ich gearbeitet habe, MANNESALTER/REIFE, der einen von zwei älteren Männern begleiteten Jüngling darstellt, möchte verschiendene Themen veranschaulichen :

  • > Bilanz und Aussichten von zwei Lebensaltern (zwanzig, Mannesalter ; fünfzig, Reife),
  • > die verschiedenen Charakterzüge, dargestellt vom Jüngling in der Mitte (Version I, die angstvolle, empfindliche, fragende Jugend ; version II die resolute, unternehmungslustige Jugend) ;
  • > die Beziehungen zwischen die Figuren, die diese Alterstufen symbolisieren erzählen auch von Erziehung, Weitergeben und Generationenkonflikten.